„Haus der kleinen Forscher“ eröffnet neue Perspektiven

Björn Lakenmacher übernimmt Schirmherrschaft für das lokale Netzwerk

Das Projekt „Haus der kleinen Forscher“ wurde am vergangenen Mittwoch den Kitas des Landkreises vorgestellt. In der Aula der Brandenburgischen Schule für Blinde und Sehbehinderte in Königs Wusterhausen fand der Auftakt unter Beteiligung des Sozialdezernenten Carsten Saß statt.

Björn Lakenmacher, CDU-Landtagsabgeordneter, übernahm die Schirmherrschaft für das lokale Netzwerk, das in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Dahme-Spreewald vom ASB Regionalverband Mittel-Brandenburg e.V. koordiniert wird. "Kinder sind die geborenen Entdecker", sagte Lakenmacher und warb dafür, dass die Kinder die dafür nötige Unterstützung durch die Erwachsenen erhalten.

Mobilität von Jugendlichen im ländlichen Raum verbessern!

Mopedführerschein mit 15

Der CDU-Landtagsabgeordnete und Sprecher für den ländlichen Raum und
Demografie, Björn Lakenmacher, begrüßt den Vorstoß der Länder Sachsen
und Thüringen, den Erwerb des Führerscheins für Kleinkrafträder bereits
im Alter von 15 Jahren zu ermöglichen. 

Die Region Dahme-Spreewald wartet auf den Einsatz eines Ministerpräsidenten, der endlich die eigene Verantwortung übernimmt

Aussitzen und Verschieben der Verantwortung für alle betroffenen Regionen endlich aufgeben!

Lakenmacher: "Herr Platzeck, die Region Dahme-Spreewald wartet seit Monaten auf klare Worte und den Einsatz eines Ministerpräsidenten, der endlich die eigene Verantwortung erkennt und übernimmt!"

Björn Lakenmacher, CDU-Landtagsabgeordneter für Dahme Spreewald, zu den Verlautbarungen des Ministerpräsidenten Matthias Platzeck, der sich nun plötzlich und höchstpersönlich für die Bewohner der Region rund um die Havelseen einsetzen will:
"Die monatelangen Proteste der Betroffenen rund um die Havelseen und die Androhung von weiteren Demonstrationen haben Matthias Platzeck nun erstmalig in die Bedrängnis gebracht, sein beharrliches Schweigen in der Flugroutendiskussion brechen zu müssen. Ich fordere Matthias Platzeck auf, den Versuch des Aussitzens und Verschiebens der Verantwortung nun komplett und für alle betroffenen Regionen aufzugeben.

Gedenkveranstaltung CDU LDS in Großziethen

Kranzniederlegung am ehemaligen Grenzstreifen

"Wer die Geschichte ignoriert, der hat keine Vergangenheit und beraubt sich der Zukunft" - unter dieser Überschrift gedachte die CDU Dahme-Spreewald am 13.08.2011 am ehemaligen Grenzstreifen Buckower Damm / Ecke Stuthirtenweg an den Beginn der Teilung Deutschlands durch den Bau der Mauer vor 50 Jahren.

Der CDU-Kreisvorsitzende Carsten Saß, der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Lakenmacher und Renate Pillat, Bürgermeisterkandidatin für Schönefeld, legten ein Gesteck am Gedenkstein in Großziethen nieder.

Einladung zum Gedenken an den Bau der Berliner Mauer

Beginn der Teilung Deutschlands

Den 13. August 1961 verbinden viele Menschen bis heute mit unauslöschbaren Erinnerungen an eine Zeit, in der sich ihr Leben von einem Tag auf den anderen gravierend änderte. Vor 50 Jahren wurde die Teilung Deutschlands durch den Bau der Berliner Mauer endgültig besiegelt. Eine 1378 Kilometer lange militärisch gesicherte Grenze durch Deutschland und um West-Berlin spaltete unsere Nation, trennte Familien, Freunde und Nachbar Nahverkehrsverbindungen ab. Die Unmenschlichkeit dieser Mauer, die Zerrissenheit, die Fassungslosigkeit der Menschen, ihre Schicksale und ihre Opfer mahnen uns bis heute.

Einladung

Schierack/Lakenmacher: „Versorgungsstrukturgesetz ist ein richtiger Schritt zur Sicherung der medizinischen Versorgung im ländlichen Brandenburg“

Behebung des Ärztemangels im ländlichen Raum

Der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, Prof. Dr. Michael Schierack, und der Sprecher für den ländlichen Raum und Demographie der CDU-Landtagsfraktion, Björn Lakenmacher, begrüßen den Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Bahr, mit dem Versorgungsstrukturgesetz die wohnortnahe medizinische Versorgung flächendeckend besser als bisher sicherzustellen.

CDU Dahme-Spreewald unterstützt Volksinitiative "Schule in Freiheit"

Initiative gegen die von der Brandenburger Landesregierung geplanten Kürzungen bei den Freien Schulen.

Pünktlich zum Ferienbeginn teilte die rot-rote Brandenburger Landesregierung den Umfang ihrer Kürzungspläne für Schulen in freier Trägerschaft mit.
Am 16. August, gleich nach den Ferien, soll die Abstimmung im Kabinett erfolgen.
Die Volksinitiative "Freie Schulen" fordert die Landesregierung auf, den Kabinettsbeschluss zu verschieben.
Der CDU Landtagsabgeordnete Björn Lakenmacher und der CDU Kreisverband Dahme-Spreewald unterstützen die Volksinitiative "Schulen in Freiheit" seit deren Start im Mai diesen Jahres.

Versprechen gebrochen - Radweg Motzen-Töpchin kommt nicht früher!

Björn Lakenmacher hakt nach - keine Terminzusicherung seitens des Landes!

Mit Befremden hatte der CDU-Landtagsabgeordnete für Dahme-Spreewald, Björn Lakenmacher, schon im August 2009 als Landtagskandidat eine Pressemitteilung der SPD Dahme-Spreewald und die entsprechende Berichterstattung in den Medien zur Kenntnis genommen, welche versprach:

„Radweg Motzen-Töpchin kommt. (…) – Land gibt Okay für früheren Bau“.

Björn Lakenmacher dazu:
"Selbstverständlich unterstütze ich das Ansinnen, den Radwegebau auf der Landesstraße zwischen Motzen und Töpchin an der L 743 schnellstmöglich zu realisieren. Meine Skepsis nach Kenntnisnahme der schnell geschossenen Presseinformation der SPD vom August 2009 hat sich jedoch leider bestätigt.

Antwort auf kleine Anfrage

MP Platzeck hat die Menschen in der Region im Stich gelassen

Der Ministerpräsident Matthias Platzeck hat die heute vorgestellten Flugrouten als ein "insgesamt positives Ergebnis" bezeichnet.

Der Ministerpräsident Matthias Platzeck hat die heute vorgestellten Flugrouten als ein "insgesamt positives Ergebnis" bezeichnet.

Zu den von der Deutschen Flugsicherung vorgeschlagenen Flugrouten
erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete für Dahme-Spreewald, Björn Lakenmacher:

„Die Menschen in der Region, nach Zeuthen nun vor allem auch die Menschen aus KW, Wildau, Ragow, Brusendorf und Mittenwalde (Stadt) dürften sich nach dieser ersten Äußerung des Ministerpräsidenten auf die heute vorgestellten Flugrouten zu Recht einigermaßen verhöhnt fühlen.

Die von der DFS vorgeschlagenen Routen lassen die Menschen in der Region weiter im Unklaren, in welchem tatsächlichen Ausmaß sie betroffen sein werden.

Mindestflughöhen lassen offen, auf welchen konkreten Bahnen die
Flugzeuge starten und landen.