Grundsteinlegung Asklepios Fachklinikum: Teupitzer Fachklinikum modernisiert Suchttherapie
Am 11.08. 2010 fand im Beiseindes CDU-Landtagsabgeordneten für die Region Dahme-Spreewald, Herrn Björn Lakenmacher, und zahlreicher weiterer Gäste die Grundsteinlegung für den neuen suchtmedizinischen Trakt des Asklepios Fachklinikums Teupitz statt. Zunächst warb Dr. Sven Reisner, Geschäftsführer der Asklepios Fachkliniken Brandenburg GmbH, für eine Nachhaltigkeit in der Suchtbehandlung, die einen erheblichen Erfolgsfaktor darstelle. Daher seien an diesem Ort die Bedingungen für eine qualitativ hochwertige Therapie in eine geschlossene Raumstruktur gegossen worden, um besser auf die besonderen Bedürfnisse der Patienten einzugehen. Der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Lakenmacher, selbst einmal studentischer Mitarbeiter in der Einrichtung, erklärte hierzu: „Besonders die zentrale Struktur der Anlage mit kurzen Wegen zwischenden einzelnen Bereichen wird sich für die Zukunft als ein Meilensteinder Suchttherapie im Land Brandenburg etablieren“. Chefarzt Prof. Dr. Stefan Kropp nannte die Konzeption des Suchtzentrums gesund, modern und fortschrittlich. Den jährlich cirka 1300 Patienten, überwiegend Menschen mit Alkoholabhängigkeit, stehen diese modernen Gebäude ab kommenden Frühjahr zur Verfügung. Das mit drei Millionen Euro aus Eigenmitteln der Asklepios GmbH finanzierte Projekt setzt neben dem Standort vor allem durch das Engagement seiner Mitarbeiter Maßstäbe in der bedarfsgerechten Behandlung Suchtkranker.Darauf verwies auch der Staatssekretär im Ministerium für Umwelt,Gesundheit und Verbraucherschutz, Dr. Daniel Rühmkorf, der vor allem den dringenden Handlungsbedarf in diesem Bereich hervorhob. Der stellvertretende Bürgermeister von Teupitz, Bernd-Axel Lindenlaub, ging anschließend auf die zügige Genehmigungsphase ein. Auf den Bauantrag vom 09.09.2009 folgte schon am 21.10. des gleichen Jahres die Baugenehmigung. Schon jetzt ist das Asklepios Fachklinikum größter Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor in der Stadt. Zahlreiche Teupitzer Bürger haben hier ihren Arbeitsplatz. Dieser Trend wird sich durch das neue Gebäude mit seinen vielfältigen neuen Möglichkeiten noch verstärken.
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