Absolute "Waffengleichheit“ für Zeuthen in der Fluglärmkommission!

Es darf kein Ausspielen „alter“ und „neuer“ Mitglieder in der Fluglärmkommission geben!

15.10.2010

Der CDU-Landtagsabgeordnete für Dahme-Spreewald, Björn Lakenmacher, begrüßt die Entscheidung, Zeuthen nun endlich in die Fluglärmkommission aufzunehmen. Zudem bekräftigte Lakenmacher seine Forderung an die Verantwortlichen im Aufsichtsrat des BBI und an die Landesregierung. Diese seien aufgefordert, Schaden von Brandenburg abzuwenden und die Verunsicherung der Bürger nicht weiter voranzutreiben. Die Landesregierung  müsse endlich der Selbstverpflichtung des
eigenen Amtseides gerecht werden.

Lakenmacher: „ Ich freue mich über die längst überfällige Entscheidung, mit der Zeuthen nun endlich Mitglied der Fluglärmkommission geworden ist. Jetzt ist es wichtig, dass es kein gegenseitiges Ausspielen "alter" und "neuer" Mitglieder in der Fluglärmkommission gibt.  Zeuthen darf nicht die Fortsetzung der Benachteiligung erfahren, die allein dadurch entstanden ist, dass es in diesem Gremium einen zeitlichen Rückstand  von ca. 12 Jahren (!) Mitarbeit hat. Ich fordere absolute "Waffengleichheit"! Des Weiteren ist ein Ausspielen des Landes Berlin gegen Brandenburg nicht akzeptabel. Die Bundeshauptstadt wird mit Eröffnung des BBI eine Entlastung von Fluglärm und Emissionen um ca. 50 Prozent erfahren und enorm vom Singleairport profitieren. Berlin und Brandenburg sind Anteilseigner am BBI. Es muss hier eine gerechte Lastenverteilung erfolgen. Die Menschen bei uns sind doch nicht zweiter Klasse!“

aktualisiert von Bjoern Lakenmacher, 15.10.2010, 20:44 Uhr